CrossAsia Forum

Zugriff auf Datenbank 晚清期刊, 民国时期期刊全文数据库 funktioniert wieder! Auch *mit Edge*

Guten Tag, wenn man über die Liste Datenbanken dem Link auf 晚清期刊, 民国时期期刊全文数据库 (1833-1949 Chinese periodical full-text databases) folgt, öffnet sich ein neuer Tab, der offenbar immer wieder neu versucht zu laden, aber auch nach langer Wartezeit ohne Ergebnis. Ich habe von mehreren Kollegen gehört, dass bei Ihnen das gleiche Problem vorliegt.

Hallo,
ich habe es gerade probiert, und ich komme ohne Probleme in die Shanghai tushuguan Datenbank. Hat sich das Problem ggf. bei Ihnen auch erledigt? Wenn nicht: klappt Ihre Anmeldung an CrossAsia? Funktionieren andere Datenbankzugänge bei Ihnen?
Danke und besten Gruß, Matthias Kaun

Danke für die schnelle Antwort, Herr Kaun! Ich habe es jetzt über alle Geräte und Browser versucht, auf die ich Zugriff habe: Per MAC und Safari oder Mozilla funktioniert der Zugang tatsächlich. Über Windows und Chrome oder MS Edge besteht das Problem nach wie vor (bei allen wird versucht, die Adresse https://www-1cnbksy-1com-1009a08690037.erf.sbb.spk-berlin.de/ zu öffnen, in den letzteren Fällen setzt das Laden ständig neu an, ohne jemals zum Erfolg zu kommen).
Das Einloggen bei Crossasia und die Nutzung anderer Datenbanken (bspw. 大成老旧刊全文数据库) funktioniert auf allen Geräten problemlos.

Hallo. Die Adresse ist korrekt (die Nummer wird aber jedesmal neu generiert). Ich kann ebenfalls ein Problem beim Zugriff mit Windows 10 + Edge feststellen, irgendetwas wir da versucht zu laden, dann aber von Edge nicht erlaubt. Ich konnte die Ursache nicht finden (hatte die automatische Übersetzung im Verdacht, die zappelt auch, verhindert aber nicht das Laden).
Ich melde das und der IT-Kollege schaut sich das Montag oder Anfang nächster Woche an. Für Chrome konnte ich keine Probleme feststellen.
Bis zur Lösung bitte für die Shangtu Datenbank nicht Edge verwenden. Wenn das Problem behoben ist, poste ich das in diesem Thread.
Ich habe mir erlaubt den Topic leicht anzupassen.

Viele Grüße aus dem Samstagsdienst an der Staatsbibliothek.
Martina Siebert